Pressestimmen

Gault - Millau
Auszeichnung November 2018

 

Gault - Millau WeinGuide 2020

4 Trauben - "Deutsche Spitze"


Das Weingut in Trittenheim wird seit 1985 in vierter Generation von Franz-Josef Eifel geführt. Die Rebfläche
von fünf Hektar erstreckt sich über die Trittenheimer
Lagen Apotheke und Altärchen. Für Franz-Josef Eifel ist die Apotheke eine besten Riesling-Lagen der Welt, was er mit seinen Weinen auch regelmäßig demonstriert. Auf  Miniterrassen mit 50 bis 100 Stöcken entstehen charaktervolle Weine von alten, teilweise wurzelechten Reben. Riesling nimmt 95 Prozent der Rebfläche ein, dazu gibt es etwas Weißburgunder und Scheurebe. Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet, der Betrieb ist nach den Ecovin-Richtlinien zertifiziert. Maximierung im Weinberg und Minimierung im Keller sind die Eckpunkt der Eifel-Philosophie. Dies schließt auch einen Prozess des permanenten Hinterfragens ein. Nach dem Motto „Nichts ist beständiger als der Wandel“ schaut Franz-Josef Eifel nach vorn, um dem selbst definierten Ziel eines reinen, klaren und filigranen Mosel-Rieslings immer noch ein Stück näher zu kommen. Im Sinne der Betriebsphilosophie werden die Weine spontan vergoren, auf sonstige Zusätze oder Schönung wird verzichtet. Die minimale Intervention im Keller schmeckt man dann auch deutlich im Glas: Allen Weinen ist ein innerer roter Faden eigen, nichts wirkt aufgesetzt oder fremd. Es sind Weine, die ungeschönt ihre Herkunft widerspiegeln, sie zeigen gleichermaßen Ästhetik und Exzellenz. Leise, aber konsequent hat sich
Franz-Josef Eifel damit in absolute Spitzenklasse – nicht nur an der Mosel –  vorgearbeitet, und über alle Kategorien und Stilistiken ist die Qualität  überdurchschnittlich.
Natürlich war die Spannung groß, wie nach den schlanken und subtilen 17er Weinen die Kollektion des Hitzejahrgangs 2018 ausfallen würde. Besitzen sie das, was die Eifel-Weine so sehr auszeichnet, diese besondere Brillanz, Finesse sowie  das hohe Maß an Energie und Entwicklungspotenzial? Zu Letzterem räumte Franz-Josef Eifel gleich selbst ein Vorurteil aus dem Weg, nämlich dass Weine aus heißen
Jahrgängen nicht gut reifen können. Die 2003er Spätlese aus der Apotheke zeigt sich zwar voll ausgereift, verfügt aber nach wie vor über ein hohes Maß an Vitalität und wird problemlos auch die nächsten Jahre überstehen. Sie ist unverkennbar ein
Spiegelbild des 2003er Jahrgangs, aber mit einem Reifeverlauf, den damals sicher nur wenige prognostiziert hätten. Ebenso offenkundig tragen die 2018er Weine den Stempel des Jahrgangs. Sie besitzen mehr Frucht, Fülle und Alkohol, zeigen aber auf der anderen Seite auch unverkennbar die Handschrift des Betriebs. Eine feine, kristalline Säure im Hintergrund schafft Balance und Spannung, trotz stärkerer Intensität haben die Weine Transparenz und Subtilität. Das höhere Maß an Textur steht insbesondere den trockenen Weinen sehr gut – wem die trockene Mosel oft zu säurebetont und schlank ist, der wird diesen Jahrgang lieben. Der Sonnenfels zeigt reife Zitrusfrucht und viel Substanz am Gaumen, die trockene Spätlese Alte Reben überrascht mit einem Feuerwerk an weißen Früchten und Blütennoten sowie viel Grip und Salzigkeit am Gaumen. Die Kabinette präsentieren sich trotz mehr Fett
mit dem gewohnten linearen Aufbau, die trockene Variante aus der Apotheke ist fest und elegant zugleich, das feinherbe Altärchen hat eine wunderbar saftige Frucht und viel Charme. Auch die Spätlesen können erneut überzeugen: Das  Goldstückchen ist wunderbar duftig, verspielt und voller Finesse, „Die große Leidenschaft“ zeigt noch verhaltene, jedoch konzentrierte Frucht sowie Tiefe und Länge. Wie immer wirken die Spätlesen nie vordergründig süß, sondern besitzen genau das richtige Maß an Frische. Viel Appeal demonstriert auch die Apotheke-Auslese: Um einen festen Kern schmiegt sich eine seidige Textur, die Frucht ist glasklar, ja fast kristallin.

Eben einfach Eifel.

 

 

Anzahl der verkosteten Weine: 12   -   Bewertungen: 88–94 Punkte:

 

2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Su wie frieja - 91
12,80 € | 12 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Sonnenfels Grand Cru - 92
35 € | 12,5 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett Trocken - 89
11 € | 11,5 %

2003 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Trocken - 90
28 € | 13 %

2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Alte Reben Spätlese Trocken - 90
19 € | 12 %
2018 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett Feinherb - 88
11 € | 10,5 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Jungheld Spätlese Feinherb - 92
19 € | 11 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Die große Leidenschaft, Grand Cru - 94
Spätlese Feinherb
24 € | 11 %
2018 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett - 88
11 € | 7,5 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Alte Reben Spätlese - 92
19 € | 8 %


2017 Trittenheimer Apotheke Riesling Goldstückchen, Grand Cru Spätlese - 94

Fängt zart und verspielt an und baut sich dann perfekt im Mund auf. Schicht für
Schicht, ja fast lasurartig erschließt sich der innere Kern und damit das substanzielle Wesen dieser Ausnahme-Spätlese. Besitzt die Leichtigkeit des Seins und ist trotzdem elementar – dieser scheinbare Widerspruch sorgt für Spannung bis zum Schluss.
22 € | 8 %


2017 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese - 93
22 €/0,5 Lit. | 7,5 %

 

 

Vinum - Weinguide Deutschland 2020 - 4 Sterne

 

Mutig und gleichzeitig selbstbewusst ist er ja. Franz-Josef Eifel aus Trittenheim schickte uns zusammen mit dem neuen Jahrgang eine trockene Spätlese Apotheke aus dem nicht unumstrittenen Jahrgang 2003. War es nun die Idee,
uns zu beweisen, dass aus ähnlich heißen und trockenen Jahren wie 2018 auch, große, lagerfähige Rieslinge erwachsen können oder wollte er uns nur überraschen? Jedenfalls ist ihm das mit diesem großartig gereiften, burgundisch auftretenden und schmelzig-frischen Exemplar gelungen. Es gibt ihn sogar noch im Weingut zu erwerben. Festgefügte, präzise gearbeitete Weine erwarten uns hier Jahr um Jahr. In diesem Jahr entziehen sie sich sogar einer oberflächlichen Betrachtung, teilen sie uns doch gewissermaßen schmeckbar mit, dass man sie erst einmal in Frieden lassen soll. Auf die Apotheke trocken aus dem Sonnenfels trifft das in besonderem Maße zu. Wie auch schon bei vielen 2017ern, beherrscht Franz-Josef Eifel es immer besser, seinen Weinen mehr Tiefe und  Potenzial mitzugeben. Nach mehr als 30 Jahren hat er als Inhaber des  gleichnamigen Weingutes in Trittenheim offenbar jene Gelassenheit erreicht, die es braucht, um ganz große Weine zu erzeugen. Während andere im Herbst regelmäßig in Stress geraten, begreift Franz-Josef Eifel die Natur nicht als Gegner, sondern als Wegweiser. »Wenn Zaunkönig, Meise und Reh unsere Früchte stehlen, haben wir ein Ziel schon erreicht: perfekte Trauben.

 

Zerklüftete Terrassen
Und die kommen zur Mehrzahl aus der Trittenheimer Apotheke, für Franz-Josef Eifel eine der besten Rieslinglagen der Welt. Die Reben stehen auf Kleinstterrassen mit 50 bis 100 Stöcken in schwer zugänglichen Steilhängen. Sie sind bis zu 80 Jahre alt und, so meint Eifel mit einem Schmunzeln, selbst der Reblaus sei es zu anstrengend gewesen, in diese zerklüfteten Terrassen zu gelangen, weswegen man heute noch überwiegend wurzelechte Reben bewirtschafte. Gearbeitet wird nach ökologischen Prinzipien, und dieses Arbeiten im Einklang mit der Natur scheint den Weinen hier besonders gut zu bekommen.

Vom Jahrgang 2016 hatte Eifel ein Dutzend Spitzen-Rieslinge vorgestellt, fast alle mit 90 oder mehr Punkten. Eine hochfeine Säure zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Kollektion. In jeder Kategorie stellte Eifel vorbildliche Rieslinge vor. Hier ist ein Winzer auf dem Höhepunkt seines Schaffens angekommen. Das zeigte sich auch auf unserer Finalprobe, wo gleich fünf Weine dieses Betriebs in verschiedenen Kategorien unter die besten zehn kamen: zwei feinherbe Rieslinge, zwei Spätlesen und ein Kabinett!

Nach mehreren starken Jahrgängen war es Franz-Josef Eifel tatsächlich gelungen, mit dem Jahrgang 2015 noch einen draufzusatteln. Wir probierten trockene Rieslinge mit unglaublicher Klarheit und Feinheit, dazu noch Kraft, eine Kombination, wie es kaum ein anderer an der Mosel schafft. Es war keine Süße zu erkennen, dagegen schmeckte man eine wunderbare Kühle, die strukturgebend und geschmacksbestimmend war.

 

Unverwechselbare Rieslinge
Weine aus diesem Trittenheimer Gut sind sozusagenunverwechselbar:

Auf dem Etikett bürgt Franz-Josef Eifel mit seinem Fingerabdruck für die Güte des Flascheninhalts. Doch auch die im Mittelpunkt stehende, schwungvolle Unterschrift des Winzers lässt auf ein gesundes Selbstbewusstsein schließen. Dafür gibt es allerdings auch gute Gründe. Bereits in den 1990er Jahren war Franz-Josef Eifel ein
Jahrgang besser als der andere gelungen.

 

 

Verkostete Weine: 11  -  Bewertung: 88–94 Punkte

91 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Su wie frieja trocken
12,80 € | 12%
94 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Sonnenfels trocken Grand Cru
35 € | 12,5%

90 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett trocken Holzfass
11 € | 11,5%

92  - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese trocken Alte Reben Holzfass
19 € | 12%
92 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Die große Leidenschaft feinherb
24 € | 11%

90 - 2018 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett feinherb
11 € | 10,5%

93 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Jungheld Spätlese feinherb Holzfass
19 € | 11% - TOP 10
89 - 2018 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett
11 € | 7,5%
94 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Alte Reben
19 € | 8%
93 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Goldstückchen Grand Cru Spätlese
22 € | 8%
93 - 2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese
22 €/0,5 Lit. | 7,5%

Eichelmann Deutschlands Weine 2020
4,5 **** -"Weltklasse Weingut"

Das Weingut, etwas versteckt in Trittenheim gelegen, wird seit 1985 in vierter Generation von Franz-Josef Eifel geführt, 1976 war der erste Jahrgang, den er selbst vinifizierte. Mit 1,3 Hektar fing er an, heute verfügt er über 5 Hektar Weinberge in den Trittenheimer Lagen Apotheke und
Altärchen, erwähnenswert sind vor allem die Parzellen Jungheld und Sonnenfels. Riesling, mit bis zu 80 Jahre alten Reben, nimmt 95 Prozent seiner Rebfläche ein, dazu gibt es ein wenig Weißburgunder und inzwischen auch einen kleinen Anteil an Scheurebe. Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet (Ecovin). Franz-Josef Eifel vergärt seine Weine recht kühl und langsam, teilweise mit den eigenen Hefen. Ausgebaut
werden sie teils in Edelstahltanks, teils in Fuderfässern. Das Sortiment ist in drei Stufen gegliedert. Die Basis bilden die Kabinettweine und der Riesling „Su wie frieja“, der aus einer 2005 neu gepflanzten Steilhangparzelle stammt. Das Mittelsegment bilden Steillagenweine aus der Apotheke von 50 Jahre alten Reben, zwischen 1961 und 1964 gepflanzt, jeweils trocken, feinherb und süß, die feinherbe Variante stammt aus dem Jungheld, einer Teillage der Apotheke. Die Topweine,
ebenfalls jeweils eine trockene, feinherbe und süße Variante, kommen von kleinen Felsenterrassen mit wurzelechten Reben in der Apotheke, bis zu 80 Jahre alt, heißen Sonnenfels, „Die große Leidenschaft“ und Goldstückchen. Gelegentlich werden auch Eisweine und Beerenauslesen ausgebaut, auch mit Sekt kann Franz-Josef Eifel punkten. Die Weine werden spontanvergoren, normalerweise; Franz-Josef Eifel denkt nicht daran, allzu viele Dogmen aufzustellen oder die Weine so zu vinifizieren, wie es die aktuelle Mode zufällig gerade vorgibt. Sein Programm ist
ausgereift, die Philosophie sehr nachvollziehbar. Seit der ersten Ausgabe empfehlen wir das Weingut als einen der Top-Betriebe an der Mosel – und seitdem hat sich das Weingut nochmals fortentwickelt

 

Kollektion

Über die Spitzenweine des Weinguts Eifel wird immer wieder geredet, aber auch die Basis ist es wert, gewürdigt zu werden. Da wäre zum Beispiel der „Su wie frieja“, ein Riesling, der ausdrücklich Bezug nimmt auf den Stil von Wein, wie er ganz früher üblich gewesen sein dürfte an der Mosel: Frisch, straff und würzig. Im Jahrgang 2018 dürfte es dagegen nicht ganz einfach gewesen sein, genau diese Frische zu bewahren. Franz-Josef Eifel allerdings ist es gelungen, einen Riesling zu keltern, der vielleicht eine Spur mehr Würze und Volumen aufweist als in manch anderem Jahrgang, der aber dennoch den gewünschten Effekt erzielt. Der Wein duftet nach
frischem Steinobst, ist offen, am Gaumen fest, rassig, schlank und nachhaltig, er besitzt eine schöne Saftigkeit, ein Spur Süße ist allenfalls zu erahnen. Sehr  gelungen ist aber auch der Kabinett in trockener Version, der in der Nase die spontane Vergärung anklingen lässt, im Mund würzig und feingliedrig ist: ein echter Kabinett, wie es ihn in diesem Jahrgang nur selten gibt an der Mosel. Der Apotheke-Riesling von alten Reben wirkt recht verschlossen, er duftet nach Hefe,
zeigt eine kompakte, feste Art, entwickelt sich im Glas ausgezeichnet. Deutlich anders präsentiert sich der Riesling Sonnenfels, die Spitze unter den trockenen Weinen. Er ist schon auf den ersten Eindruck als Moselwein zu erkennen, präsentiert sich in der Blindverkostung deutlich verschieden von zahlreichen
anderen Spitzenrieslingen aus deutschen Anbaugebieten. Mit offener Nase und einer verspielten, feinen Art ist er sehr eigenständig; er zeigt im Mund mehr Volumen als die Alten Reben, doch auch hier bleibt der Alkohol gut integriert, die Balance ist gewahrt. Erfahrungsgemäß reifen Weine wie dieser über viele Jahre hinweg ausgezeichnet. Zu den offiziellen Spitzenweinen des Hauses zählt aber auch der feinherbe Wein namens Die große Leidenschaft, der hierarchisch an den feinherben Kabinett und den ebenso bezeichneten Wein aus der Jungheld anknüpft. Für alle drei gilt, dass die Süße dezent wirkt, gut ins Gesamtpaket eingebunden ist. Die Große Leidenschaft wirkt in der Nase noch sehr verhalten, duftet nach Kräutern und Hefe, ein wenig auch nach Steinobst, ist im Mund straff, würzig und präzise. Wenn alle feinherb ausgebauten Weine der Mosel zumindest einen kleinen Teil dieser Präzision aufwiesen, wäre viel gewonnen. Die drei süßen Weine von Kabinett bis Spätlese sind dann wunderschön rassig und straff, die Süße ist  spürbar, aber alles andere als aufdringlich. Und was die Auslese angeht: Sie zeigt Noten von kandiertem Apfel und Hefe, ist herrlich elegant und saftig, macht sogar jetzt schon Spaß. Eine typische Eifel-Auslese!

 

88 - 2018 Riesling Kabinett trocken Trittenheimer Apotheke 11,5% / 11,- €

90 - 2018 Riesling trocken „Alte Reben“ Trittenheimer Apotheke 12% / 19,- €
91 - 2018 Riesling trocken „Sonnenfels“ Trittenheimer Apotheke 12,5% / 35,- €
87 - 2018 Riesling Kabinett „feinherb“ Trittenheimer Altärchen 10,5% / 11,- €

88 - 2018 Riesling „Su wie frieja“ Trittenheimer Apotheke 12% / 12,80 €
89 - 2018 Riesling Spätlese „feinherb“ „Jungheld“ Apotheke 11% / 19,- €
92 - 2018 Riesling Auslese „feinherb Die große Leidenschaft“ Apotheke 11% / 24,- €
88 - 2018 Riesling Kabinett Trittenheimer Altärchen 7,5% / 11,- €
89 - 2018 Riesling Spätlese „Alte Reben“ Trittenheimer Apotheke 8% / 19,- €
91 - 2018 Riesling Spätlese „Goldstückchen“ Trittenheimer Apotheke 8% / 22,- €
91 - 2018 Riesling Auslese Trittenheimer Apotheke 7,5% / 22,- €/0,5l

 

Der Feinschmecker - Die besten Winzer & Weine
GUIDE 2018/19
4 F

 

"Trocken oder restsüß, Hauptsache Trittenheim.

Franz-Josef Eifel hat es perfekt raus, seinen Rieslingen den richtigen Dreh zu geben und sie wieder einmal in der Spitze der Region zu platzieren.

 

 

 

 

 

Probiertipps:

2017 Trittenheimer Apotheke Riesling trocken

2017 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese feinherb

2017 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese feinherb

 

Der Riesling-Cup 2017 geht an das Weingut Franz-Josef Eifel (Mosel) für den 2016 Riesling trocken Trittenheimer Apotheke Alte Reben und das Weingut Maximin Grünhaus (Mosel/Ruwer) für den 2016 Riesling Abtsberg Großes Gewächs – wegen Punktgleichheit teilen sich beide Weingüter Platz eins. Auf Platz drei folgt das Weingut von Hövel (Mosel/Saar) mit dem 2016 Saar Riesling trocken. Herzlichen Glückwunsch!
Den ausführlichen Nachbericht und alle weiteren Finalisten finden Sie demnächst in DER FEINSCHMECKER.

Foto (c): Volker Renner

Weingut Franz-Josef Eifel
Engelbert-Schue-Weg 2
54349  Trittenheim

Telefon:
+49 (0) 6507 - 70009

 

E-Mail:

info@fjeifel.de

 

 

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