Pressestimmen

Vinum - Weinguide Deutschland 2021 - 4,5 Sterne

 

Wie ein Schweizer Uhrwerk spult Franz-Josef Eifel alljährlich sein Weinprogramm herunter. Das ist nicht despektierlich, sondern anerkennend gemeint. Diese weltberühmten Uhren haben eine Eigenschaft, die Präzision genannt wird, und diese ist der Schlüssel zu den Weinen
des Hauses. Wenn jemand akribischst in Bezug auf die Sauberkeit seines Leseguts ist, so ist es dieser Winzer aus Trittenheim. Wenn jemand sauberst im Keller arbeitet, dann ist es Franz-Josef Eifel. Wir könnten diese Superlative weiterführen, was zum Beispiel die Weinbergsarbeit anbelangt, lassen uns aber lieber auf die Weine aus 2019 ein. Was wieder einmal besonders auffiel, ist die Tatsache, dass die Weine trotz des eher moderaten Alkohols viel Dichte und Struktur aufweisen. Schönstes
Beispiel in diesem Jahr ist der su wie frieja, ein Riesling, der leicht über dem erlaubten Restzucker für trockene Weine liegt, aber aufgrund seiner festen Struktur und Phenolik als trockener Wein durchgehen kann. Dieser Lagerwein, der noch leichte Ecken und Kanten hat, besitzt nur 11,5 Prozent Alkohol. Vielleicht irren wir uns ja, aber wir haben den Eindruck, die Rieslinge seien hier noch einen Tick trockener geworden, was uns sehr gut gefällt. An Kraft und Tiefe kaum zu überbieten ist der in sich ruhende Sonnenfels trocken. Hier heißt es weglegen oder sich zwischenzeitlich mit den 2018ern beschäftigen, die sich langsam
beginnen zu öffnen, waren sie doch in einem heißen Jahr entstanden und anfänglich recht zugeknöpft, ohne die Eifelsche Präzision vermissen zu lassen. Nach mehr als 30 Jahren Winzerdasein hat man hier offenbar jene Gelassenheit
erreicht, die es braucht, um ganz große Weine zu erzeugen. Während andere im
Herbst regelmäßig in Stress geraten, begreift Franz-Josef Eifel die Natur nicht als Gegner, sondern als Wegweiser. „Wenn Zaunkönig, Meise und Reh unsere Früchte stehlen, haben wir ein Ziel schon erreicht: perfekte Trauben.“

 

Für die Rebläuse zu anstrengend
Und die kommen in der Mehrzahl aus der Trittenheimer Apotheke, für Eifel eine der besten Riesling-Lagen der Welt. Die Reben stehen auf Kleinstterrassen mit 50 bis 100 Stöcken in schwer zugänglichen Steilhängen. Sie sind bis zu 80 Jahre alt. Daher meint Eifel mit einem Schmunzeln, selbst der Reblaus sei es zu anstrengend
gewesen, in diese zerklüfteten Terrassen zu gelangen, weswegen man heute noch
überwiegend wurzelechte Reben bewirtschafte. Gearbeitet wird nach ökologischen Prinzipien, und dieses Arbeiten im Einklang mit der Natur scheint den Weinen hier besonders gut zu bekommen. Durch das gesamte Sortiment 2016 zog sich wie ein roter Faden eine hochfeine Säure. In jeder Kategorie stellte Eifel vorbildliche
Rieslinge vor. Nach mehreren starken Jahrgängen davor war es ihm tatsächlich gelungen, mit dem Jahrgang 2015 noch einen draufzusatteln. Wir probierten trockene Rieslinge mit unglaublicher Klarheit und Feinheit, dazu noch Kraft, eine Kombination, wie es kaum ein anderer an der Mosel schafft. Weine aus diesem
Trittenheimer Gut sind sozusagen unverwechselbar:
Auf dem Etikett bürgt Franz-Josef Eifel mit seinem Fingerabdruck für die Güte des Flascheninhalts. Auch die im Mittelpunkt stehende schwungvolle Unterschrift des Winzers lässt auf ein gesundes Selbstbewusstsein schließen. Dafür gibt es allerdings gute Gründe. Bereits in den 1990er-Jahren war ihm ein Jahrgang besser
als der andere gelungen.

 

 

Verkostete Weine: 11  -  Bewertung: 91–96 Punkte

91 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett trocken
11 € | 11%
93 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling trocken Alte Reben
19 € | 12%

95 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling trocken Sonnenfels
35 € | 12,5%

91 - 2019 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett feinherb
11 € | 10%

94 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese feinherb Jungheld
19 € | 11% - TOP 10

93 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling feinherb Die große Leidenschaft
24 € | 11% - TOP 10

91 - 2019 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett
11 € | 8%

95 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Alte Reben
19 € | 8% - TOP 10

96 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Goldstückchen
22 € | 8% - TOP 10

95 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese
22 €/0,5 Lit. | 7,5%

92 - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling Su wie frieja
14 € | 11,5%

Eichelmann Deutschlands Weine 2021
4,5 **** -"Weltklasse Weingut"

Das Weingut, etwas versteckt in Trittenheim gelegen, wird seit 1985 in vierter Generation von Franz-Josef Eifel geführt, 1976 war der erste Jahrgang, den er selbst vinifizierte. Mit 1,3 Hektar fing er an, heute verfügt er über 5 Hektar Weinberge in den Trittenheimer Lagen Apotheke und
Altärchen, erwähnenswert sind vor allem die Parzellen Jungheld und Sonnenfels. Riesling, mit bis zu 80 Jahre alten Reben, nimmt 95 Prozent seiner Rebfläche ein, dazu gibt es ein wenig Weißburgunder und inzwischen auch einen kleinen Anteil an Scheurebe. Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet (Ecovin). Franz-Josef Eifel vergärt seine Weine recht kühl und langsam, teilweise mit den eigenen Hefen. Ausgebaut
werden sie teils in Edelstahltanks, teils in Fuderfässern. Das Sortiment ist in drei Stufen gegliedert. Die Basis bilden die Kabinettweine und der Riesling „Su wie frieja“, der aus einer 2005 neu gepflanzten Steilhangparzelle stammt. Das Mittelsegment bilden Steillagenweine aus der Apotheke von 50 Jahre alten Reben, zwischen 1961 und 1964 gepflanzt, jeweils trocken, feinherb und süß, die feinherbe Variante stammt aus dem Jungheld, einer Teillage der Apotheke. Die Topweine,
ebenfalls jeweils eine trockene, feinherbe und süße Variante, kommen von kleinen Felsenterrassen mit wurzelechten Reben in der Apotheke, bis zu 80 Jahre alt, heißen Sonnenfels, „Die große Leidenschaft“ und Goldstückchen. Gelegentlich werden auch Eisweine und Beerenauslesen ausgebaut, auch mit Sekt kann Franz-Josef Eifel punkten. Die Weine werden spontanvergoren, normalerweise; Franz-Josef Eifel denkt nicht daran, allzu viele Dogmen aufzustellen oder die Weine so zu vinifizieren, wie es die aktuelle Mode zufällig gerade vorgibt. Sein Programm ist
ausgereift, die Philosophie sehr nachvollziehbar. Seit der ersten Ausgabe empfehlen wir das Weingut als einen der Top-Betriebe an der Mosel – und seitdem hat sich das Weingut nochmals fortentwickelt

 

Kollektion

Manchmal neigt man dazu, die Weine dieses Gutes zu unterschätzen, weil sie niemals üppig und laut sind, sondern eher fein, sehr gut balanciert, würzig, mit einer Länge und Nachhaltigkeit, die sich erst allmählich erschließt. Bemerkenswert auf den ersten Schluck ist allerdings der trockene Kabinett des Jahrgangs 2019. Frisch, rassig und mit etwas Kohlensäure ausgestattet, präsentiert er sich, ist straff und entwickelt sich über Stunden ausgezeichnet im Glas. Er ist trocken und zugänglich, zeigt aber auch ein nicht selbstverständliches Spiel. Recht offen wirkt der trockene Wein von alten Reben aus der Apotheke. Er ist in der Nase zwar eher verhalten, aber im Mund sehr geradlinig, eher fein als mächtig, wird mit etwas Sauerstoff noch deutlich komplexer. Ein ganz anderes Kaliber repräsentiert der „Sonnenfels“, ein echter trockener Spitzenwein, in der Nase noch etwas verhalten, im Mund kraftvoll mit vibrierender Art, dicht und spannend. Zu einem Klassiker hat sich der „Su wie frieja“ entwickelt, ein Weinstil, der an den undogmatischen Riesling vergangener Jahrzehnte erinnert, als ein Hauch von Süße nach der Vergärung übrigblieb. Dieser Riesling ist saftig, straff, zupackend, die Süße ist kaum zu spüren. Der feinherbe Kabinett zeigt in der Nase die typischen Noten einer sehr gelungenen Spontangärung, er ist vibrierend, würzig, besitzt nur eine verhaltene, animierende Süße, ist sehr gut balanciert und preislich ein Schnäppchen. Offen und vielschichtig ist die Spätlese aus der Apotheke, die in der Nase Hefenoten zeigt, Anklänge an gebackenen und frischen Apfel sowie einen Hauch von Johannisbeeren; im Mund ist dieser Wein straff, zupackend, rassig, aber auch merklich süß, er dürfte sich ausgezeichnet entwickeln. Die „Goldstückchen“ genannte Spätlese ist viel offener, lässt an Kräuter, Apfel und Cassis denken, ist im Mund rassig, straff und balanciert mit würzigem, noch leicht hefigem Nachhall. Schließlich die Auslese aus der Apotheke, bei der Franz-Josef Eifel nie üppige Konzentration sucht, sondern vielmehr eine Eleganz, wie sie in dieser Prädikatsstufe selten geworden ist. In diesem Jahrgang ist der Versuch wieder mal gelungen, der Wein ist verhalten in der Süße, fein und elegant, dürfte Potenzial für viele Jahre besitzen und sich, anders als so manch andere Auslese der Mosel, dann mit echtem Genuss trinken lassen.

 

86 - 2019 Riesling Kabinett trocken Trittenheimer Apotheke 11% / 11,- €

89 - 2019 Riesling trocken „Alte Reben“ Trittenheimer Apotheke 12% / 19,- €
92 - 2019 Riesling trocken „Sonnenfels“ Trittenheimer Apotheke 12,5% / 35,- €
88 - 2019 Riesling Kabinett „feinherb“ Trittenheimer Altärchen 10% / 11,- €

87 - 2019 Riesling „Su wie frieja“ Trittenheimer Apotheke 11,5% / 14 €
89 - 2019 Riesling Spätlese „feinherb“ „Jungheld“ Apotheke 11% / 19,- €
90 - 2019 Riesling Auslese „feinherb Die große Leidenschaft“ Apotheke 11% / 24,- €
88 - 2019 Riesling Kabinett Trittenheimer Altärchen 8% / 11,- €
88 - 2019 Riesling Spätlese „Alte Reben“ Trittenheimer Apotheke 8% / 19,- €
91 - 2019 Riesling Spätlese „Goldstückchen“ Trittenheimer Apotheke 8% / 22,- €
91 - 2019 Riesling Auslese Trittenheimer Apotheke 7,5% / 22,- €/0,5l

 

Die Zeitschrift Focus kürt die besten Top-Winzer Deutschlands.
Ausgabe November 2020:

 

Kategorie Riesling trocken bis 15,- €

1. Platz - 2019 Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett

 

Der Feinschmecker 2021: 3,5 Sterne
"Dieses Weingut gehört zu den besten in Deutschland"

 

Franz-Josef Eifel ist und bleibt eine feste Größe an der Mosel, wenn es um mitreißende Weine geht.

Auch in der aktuellen Probe haben uns seine Rieslinge gepackt, die ihre klar herausgearbeitete Fruchtigkeit selbstbewusst demonstriert haben und von einer sehr präzisen, am Gaumen sehr erfrischenden Säure in Fahrt bringen lassen.
Immer besser gefallen uns die schlanken trockenen Varianten, die Franz-Josef Eifel konsequent auf Eleganz trimmt. Dennoch möchten wir die restsüßen Spätlesen und Auslesen zu unseren Favoriten küren, denn hier findet die klassische Moselstilistik ihren Meister.

Der Feinschmecker - Auszeichnung 2020
Riesling Cup 2019

 

Beim Feinschmecker Riesling Cup im November 2019 gelangte bei der großen Blindverkostung der besten trockenen Rieslinge Deutschlands der Wein

2018er Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese "Alte Reben" auf den 5. Platz.

Gault - Millau
Auszeichnung November 2018

 

Gault - Millau WeinGuide 2020

4 Trauben - "Deutsche Spitze"


Das Weingut in Trittenheim wird seit 1985 in vierter Generation von Franz-Josef Eifel geführt. Die Rebfläche
von fünf Hektar erstreckt sich über die Trittenheimer
Lagen Apotheke und Altärchen. Für Franz-Josef Eifel ist die Apotheke eine besten Riesling-Lagen der Welt, was er mit seinen Weinen auch regelmäßig demonstriert. Auf  Miniterrassen mit 50 bis 100 Stöcken entstehen charaktervolle Weine von alten, teilweise wurzelechten Reben. Riesling nimmt 95 Prozent der Rebfläche ein, dazu gibt es etwas Weißburgunder und Scheurebe. Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet, der Betrieb ist nach den Ecovin-Richtlinien zertifiziert. Maximierung im Weinberg und Minimierung im Keller sind die Eckpunkt der Eifel-Philosophie. Dies schließt auch einen Prozess des permanenten Hinterfragens ein. Nach dem Motto „Nichts ist beständiger als der Wandel“ schaut Franz-Josef Eifel nach vorn, um dem selbst definierten Ziel eines reinen, klaren und filigranen Mosel-Rieslings immer noch ein Stück näher zu kommen. Im Sinne der Betriebsphilosophie werden die Weine spontan vergoren, auf sonstige Zusätze oder Schönung wird verzichtet. Die minimale Intervention im Keller schmeckt man dann auch deutlich im Glas: Allen Weinen ist ein innerer roter Faden eigen, nichts wirkt aufgesetzt oder fremd. Es sind Weine, die ungeschönt ihre Herkunft widerspiegeln, sie zeigen gleichermaßen Ästhetik und Exzellenz. Leise, aber konsequent hat sich
Franz-Josef Eifel damit in absolute Spitzenklasse – nicht nur an der Mosel –  vorgearbeitet, und über alle Kategorien und Stilistiken ist die Qualität  überdurchschnittlich.
Natürlich war die Spannung groß, wie nach den schlanken und subtilen 17er Weinen die Kollektion des Hitzejahrgangs 2018 ausfallen würde. Besitzen sie das, was die Eifel-Weine so sehr auszeichnet, diese besondere Brillanz, Finesse sowie  das hohe Maß an Energie und Entwicklungspotenzial? Zu Letzterem räumte Franz-Josef Eifel gleich selbst ein Vorurteil aus dem Weg, nämlich dass Weine aus heißen
Jahrgängen nicht gut reifen können. Die 2003er Spätlese aus der Apotheke zeigt sich zwar voll ausgereift, verfügt aber nach wie vor über ein hohes Maß an Vitalität und wird problemlos auch die nächsten Jahre überstehen. Sie ist unverkennbar ein
Spiegelbild des 2003er Jahrgangs, aber mit einem Reifeverlauf, den damals sicher nur wenige prognostiziert hätten. Ebenso offenkundig tragen die 2018er Weine den Stempel des Jahrgangs. Sie besitzen mehr Frucht, Fülle und Alkohol, zeigen aber auf der anderen Seite auch unverkennbar die Handschrift des Betriebs. Eine feine, kristalline Säure im Hintergrund schafft Balance und Spannung, trotz stärkerer Intensität haben die Weine Transparenz und Subtilität. Das höhere Maß an Textur steht insbesondere den trockenen Weinen sehr gut – wem die trockene Mosel oft zu säurebetont und schlank ist, der wird diesen Jahrgang lieben. Der Sonnenfels zeigt reife Zitrusfrucht und viel Substanz am Gaumen, die trockene Spätlese Alte Reben überrascht mit einem Feuerwerk an weißen Früchten und Blütennoten sowie viel Grip und Salzigkeit am Gaumen. Die Kabinette präsentieren sich trotz mehr Fett
mit dem gewohnten linearen Aufbau, die trockene Variante aus der Apotheke ist fest und elegant zugleich, das feinherbe Altärchen hat eine wunderbar saftige Frucht und viel Charme. Auch die Spätlesen können erneut überzeugen: Das  Goldstückchen ist wunderbar duftig, verspielt und voller Finesse, „Die große Leidenschaft“ zeigt noch verhaltene, jedoch konzentrierte Frucht sowie Tiefe und Länge. Wie immer wirken die Spätlesen nie vordergründig süß, sondern besitzen genau das richtige Maß an Frische. Viel Appeal demonstriert auch die Apotheke-Auslese: Um einen festen Kern schmiegt sich eine seidige Textur, die Frucht ist glasklar, ja fast kristallin.

Eben einfach Eifel.

 

 

Anzahl der verkosteten Weine: 12   -   Bewertungen: 88–94 Punkte:

 

2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Su wie frieja - 91
12,80 € | 12 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Sonnenfels Grand Cru - 92
35 € | 12,5 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett Trocken - 89
11 € | 11,5 %

2003 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Trocken - 90
28 € | 13 %

2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Alte Reben Spätlese Trocken - 90
19 € | 12 %
2018 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett Feinherb - 88
11 € | 10,5 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Jungheld Spätlese Feinherb - 92
19 € | 11 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Die große Leidenschaft, Grand Cru - 94
Spätlese Feinherb
24 € | 11 %
2018 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett - 88
11 € | 7,5 %
2018 Trittenheimer Apotheke Riesling Alte Reben Spätlese - 92
19 € | 8 %


2017 Trittenheimer Apotheke Riesling Goldstückchen, Grand Cru Spätlese - 94

Fängt zart und verspielt an und baut sich dann perfekt im Mund auf. Schicht für
Schicht, ja fast lasurartig erschließt sich der innere Kern und damit das substanzielle Wesen dieser Ausnahme-Spätlese. Besitzt die Leichtigkeit des Seins und ist trotzdem elementar – dieser scheinbare Widerspruch sorgt für Spannung bis zum Schluss.
22 € | 8 %


2017 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese - 93
22 €/0,5 Lit. | 7,5 %

 

 

Der Riesling-Cup 2017 geht an das Weingut Franz-Josef Eifel (Mosel) für den 2016 Riesling trocken Trittenheimer Apotheke Alte Reben und das Weingut Maximin Grünhaus (Mosel/Ruwer) für den 2016 Riesling Abtsberg Großes Gewächs – wegen Punktgleichheit teilen sich beide Weingüter Platz eins. Auf Platz drei folgt das Weingut von Hövel (Mosel/Saar) mit dem 2016 Saar Riesling trocken. Herzlichen Glückwunsch!
Den ausführlichen Nachbericht und alle weiteren Finalisten finden Sie demnächst in DER FEINSCHMECKER.

Foto (c): Volker Renner

Weingut Franz-Josef Eifel
Engelbert-Schue-Weg 2
54349  Trittenheim

Telefon:
+49 (0) 6507 - 70009

 

E-Mail:

info@fjeifel.de

 

 

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