Pressestimmen

Der Riesling-Cup 2017 geht an das Weingut Franz-Josef Eifel (Mosel) für den 2016 Riesling trocken Trittenheimer Apotheke Alte Reben und das Weingut Maximin Grünhaus (Mosel/Ruwer) für den 2016 Riesling Abtsberg Großes Gewächs – wegen Punktgleichheit teilen sich beide Weingüter Platz eins. Auf Platz drei folgt das Weingut von Hövel (Mosel/Saar) mit dem 2016 Saar Riesling trocken. Herzlichen Glückwunsch!
Den ausführlichen Nachbericht und alle weiteren Finalisten finden Sie demnächst in DER FEINSCHMECKER.

Foto (c): Volker Renner

Der Feinschmecker - Die besten Winzer & Weine
GUIDE 2017/18
4 F

 

"Verlässlichkeit ist die große Stärke von Franz-Josef Eifel, der uns auch in diesem Jahr mit seinen Rieslingen überzeugen konnte.
Seine besten Weine kommen wie immer aus den Trittenheimer Lagen.
Die trockenen Rieslinge gefallen mit ihrer harmonischen, mineralisch geprägten Gesamtstruktur, die restsüßen Weine sind herrlich fruchtig und mit einer animierenden Säure ausgestattet."
Probiertipps:

2016 Trittenherimer Apotheke Riesling Kabinett trocken

2016 Trittenherimer Apotheke Riesling Spätlese "Jungheld" feinherb

2016 Trittenherimer Apotheke Riesling Auslese "Die große Leidenschaft" feinherb

2016 Trittenherimer Apotheke Riesling Spätlese "Alte Reben"

2016 Trittenherimer Apotheke Riesling "Alte Reben" trocken

Vinum - Weinguide Deutschland 2018

 

Nach mehr als 30 Jahren hat Franz-Josef Eifel als Inhaber des gleichnamigen Weingutes in Trittenheim offenbar jene Gelassenheit erreicht, die es braucht, um ganz große Weine zu erzeugen. Während andere im Herbst regelmäßig in Stress geraten, begreift Franz-Josef Eifel die Natur nicht als Gegner, sondern als Wegweiser. "Wenn Zaunkönig, Meise und Reh unsere Früchte stehlen, haben wir ein Ziel schon erreicht: perfekte Trauben."

 

Reben auf Terrassen
Und die kommen zur Mehrzahl aus der Trittenheimer Apotheke, für Franz-Josef Eifel eine der besten Rieslinglagen der Welt. Die Reben stehen auf Kleinstterrassen mit 50 bis 100 Stöcken in schwer zugänglichen Steilhängen. Sie sind bis zu 80 Jahre alt und, so meint Eifel mit einem Schmunzeln, selbst der Reblaus sei es zu anstrengend gewesen, in diese zerklüfteten Terrassen zu gelangen, weswegen man heute noch überwiegend wurzelechte Reben bewirtschafte. Gearbeitet wird nach ökologischen Prinzipien, und dieses Arbeiten im Einklang mit der Natur scheint den Weinen hier besonders gut zu bekommen. Vom Jahrgang 2016 stellte Eifel ein Dutzend Spitzen-Rieslinge vor, fast alle mit 90 oder  mehr Punkten. Eine hochfeine Säure zieht sich wie ein roter Faden durch die  gesamte Kollektion. In jeder Kategorie stellte Eifel vorbildliche Rieslinge vor. Die  Weine sind auf gleich hohem Niveau wie im Jahrgang 2015; sie vereinbaren große Feinheit mit Druck und innerer Dichte. Hier ist ein Winzer auf dem Höhepunkt seines Schaffens angekommen. Das zeigte sich auch beim Bundesfinale, wo gleich fünf Weine dieses Betriebs in verschiedenen Kategorien unter die besten zehn kamen: zwei feinherbe Rieslinge, zwei Spätlesen und ein Kabinett – bravo!  Nach mehreren starken Jahrgängen war es Franz-Josef Eifel tatsächlich gelungen, mit dem Jahrgang 2015 noch einen draufzusatteln. Wir probierten trockene Rieslinge mit unglaublicher Klarheit und Feinheit, dazu noch Kraft, eine  Kombination, wie es kaum ein anderer an der Mosel schafft. Es ist keine Süße zu erkennen, dagegen schmeckt man eine wunderbare Kühle, die strukturgebend und geschmacksbestimmend ist. Ganz nebenher stellte Eifel einen großen trockenen Wein im leichten Segment vor: den Kabinett aus der Lage Apotheke mit perfekter Balance. Bei den fruchtigen Rieslingen waren beide Spätlesen Alte Reben absolut großartig: die normale edel und fein, höchst balanciert, das Goldstückchen noch konzentrierter.

 

Unverwechselbare Rieslinge
Weine aus diesem Trittenheimer Gut sind sozusagen unverwechselbar: Auf dem Etikett bürgt Franz-Josef Eifel mit seinem Fingerabdruck für die Güte des Flascheninhalts. Doch auch die im Mittelpunkt stehende, schwungvolle Unterschrift
des Winzers lässt auf ein gesundes Selbstbewusstsein schließen. Dafür gibt es allerdings auch gute Gründe. Bereits in den 1990er Jahren war Franz-Josef Eifel ein Jahrgang besser als der andere gelungen. Die 2009er und 2010er überzeugten durch die Bank. Und auch die 2011er und 2012er Kollektionen waren auf hohem Niveau, ganz zu schweigen von den ausgezeichneten 2013ern und 2014ern.

 

 

Verkostete Weine: 12  -  Bewertung: 89–95 Punkte
89 - 2016 Trittenheimer Apotheke Weißburgunder trocken Barrique
12% | 10,– €
91 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling trocken Alte Reben
11,5% | 18,– €
94 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Sonnenfels trocken Holzfass
12% | 26,– €
90 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett trocken
10,5% | 9,80 €
92 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling »Su wie frieja« halbtrocken
11% | 12,– €
90 - 2016 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett feinherb
9,5% | 9,80 €
93 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Jungheld Spätlese feinherb Holzfass
10% | 18,– €
93 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling »Die große Leidenschaft«
Auslese feinherb
10% | 22,– €
93 - 2016 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett
7,5% | 9,80 €
94 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Alte Reben Holzfass
7% | 18,– €
95 - 2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Goldstückchen Spätlese
7,5% | 22,– €
95 - 2013 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese *
7,5% | 25,– €/0,5 Lit.

Eichelmann Deutschlands Weine 2018
4,5 **** -"Weltklasse Weingut"

Das Weingut, etwas versteckt in Trittenheim gelegen, wird seit 1985 in vierter Generation von Franz-Josef Eifel geführt, 1976 war der erste Jahrgang, den er selbst vinifizierte. Mit 1,3 Hektar fing er an, heute verfügt er über 5 Hektar Weinberge in den Trittenheimer Lagen Apotheke und Altärchen, erwähnenswert sind vor allem die Parzellen
Jungheld und Sonnenfels. Riesling, mit bis zu 80 Jahre alten Reben, nimmt 95 Prozent seiner Rebfläche ein, dazu gibt es ein wenig Weißburgunder und inzwischen auch einen kleinen Anteil Scheurebe.
Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet (Ecovin). Franz-Josef Eifel vergärt seine Weine recht kühl und langsam, teilweise mit den eigenen Hefen. Ausgebaut werden sie teils in Edelstahltanks, teils in Fuderfässern. Das Sortiment ist in drei Stufen gegliedert. Die Basis bilden die Kabinettweine und der Riesling „Su wie frieja“, der aus einer 2005 neu gepflanzten Steilhangparzelle stammt. Das Mittelsegment bilden Steillagenweine aus der Apotheke von 50 Jahre alten Reben,
zwischen 1961 und 1964 gepflanzt, jeweils trocken, feinherb und süß, die feinherbe Variante stammt aus dem Jungheld, einer Teillage der Apotheke. Die Topweine, ebenfalls jeweils eine trockene, feinherbe und süße Variante, kommen von kleinen Felsenterrassen mit wurzelechten Reben in der Apotheke, bis zu 80 Jahre alt, heißen Sonnenfels, „Die große Leidenschaft“ und Goldstückchen. Gelegentlich werden auch Eisweine und Beerenauslesen ausgebaut, auch mit Sekt kann Franz-Josef Eifel punkten. Die Weine werden spontanvergoren, normalerweise; Franz-Josef Eifel denkt nicht daran, allzu viele Dogmen aufzustellen oder die Weine so zu vinifizieren, wie es die aktuelle Mode zufällig gerade vorgibt. Sein Programm ist ausgereift, die Philosophie sehr nachvollziehbar. Seit der ersten Ausgabe empfehlen wir das Weingut als einen der Top-Betriebe an der Mosel.

 

Kollektion
Im Jahr 2014 hatte Franz-Josef Eifel nicht nur sehr präzise gearbeitete Rieslinge vorgestellt, sondern auch einen höchst erfreulichen, straffen, sortentypischen Weißburgunder. Die trockene Spätlese aus 2004 bewies, wie gut auch die  durchgegorenen Weine zu reifen vermögen. Im letzten Jahr lief das Weingut zur Höchstform auf. Mit den Bedingungen des Jahrgangs 2015 war Franz-Josef Eifel ausgezeichnet zurechtgekommen, die Weine wirkten gehaltvoll, ohne im Geringsten breit zu sein, waren dicht und voller Würze. Mit der „Großen Leidenschaft“ dürften auch Genießer glücklich werden, die sonst keinen feinherben Wein schätzen, so balanciert war er. Eine Auslese zeigte den typisch eleganten, ruhigen, unaufdringlichen Süßweinstil des Hauses. Die trockenen Weine des Jahrgangs 2016 unterscheiden sich von den Vorgängern, sind straffer, deutlich würzig, bestens balanciert. Schon beim Kabinett aus der Apotheke wird dies deutlich: Dieser Einsteigerriesling besitzt mehr Substanz als die trockenen Spitzenrieslinge bei vielen Kollegen. Der Riesling von alten Reben aus der Apotheke ist herrlich eindringlich und reintönig, füllig und saftig, besitzt viel Substanz und Länge. Der Sonnenfels-Riesling ist weniger ein puristisch trockener Wein als vielmehr ein saftiger Riesling mit Noten von Kräutern und Kernobst, Struktur und Schmelz, lang und faszinierend. Der feinherbe Bereich bietet einen wunderschön reintönigen, lebhaften Kabinett aus dem Altärchen, wird von der „Jungheld“-Spätlese, die straff, druckvoll und saftig ist, sowie der noch etwas unzugänglichen aber herrlich konzentrierten und stoffigen „Großen Leidenschaft“ gekrönt, aber bereits der straffe,
wenig süße „Su wie frieja“ besitzt überdurchschnittlich viel Spiel. Der süße Bereich fällt 2016 überschaubar aus, ist aber nicht weniger gelungen. Der Kabinett aus dem Altärchen ist herrlich fruchtig, klar und duftig, die Spätlese von alten Reben aus der Apotheke besitzt eine mineralische Würze, und dass sich hinter dem  „Goldstückchen“ ein Riesling mit großartigem Süße-Säure-Spiel, Anklängen an kandierten Apfel und frische Ananas sowie faszinierender Länge verbirgt, muss
man eigentlich nicht ausdrücklich schreiben. Eine Auslese aus 2013 begeistert mit würziger Kräuternote, ist eher zurückhaltend in der Nase, im Mund dann ausgesprochen präzise, frisch, animierend – was man nicht von jeder Auslese an der Mosel sagen kann – und faszinierend lang.

 

 

 

87 - 2016 Riesling Kabinett trocken Trittenheimer Apotheke 10,5 %/9,80 €
90 - 2016 Riesling trocken „Alte Reben“ Trittenheimer Apotheke 11,5 %/18,- €
92 - 2016 Riesling trocken „Sonnenfels“ Trittenheimer Apotheke 12 %/26,- €
89 - 2016 Riesling „Su wie frieja“ Trittenheimer Apotheke 11 %/12,- €
88 - 2016 Riesling Kabinett „feinherb“ Trittenheimer Altärchen 9,5 %/9,80 €
90 - 2016 Riesling Spätlese „feinherb Jungheld“ Trittenheimer Apotheke 10 %/18,- €
91 - 2016 Riesling Auslese „feinherb Die große Leidenschaft“ Apotheke 10 %/22,- €
87 - 2016 Riesling Kabinett Trittenheimer Altärchen 7,5 %/9,80 €
89 - 2016 Riesling Spätlese „Alte Reben“ Trittenheimer Apotheke 7 %/18,- €
92 - 2016 Riesling Spätlese „Goldstückchen“ Trittenheimer Apotheke 7,5 %/22,- €

 

Gault - Millau
Auszeichnung November 2016

 

Gault - Millau WeinGuide 2018 - 4Trauben


"Manchmal muss man die Dinge einfach auf den Kopf stellen, um voranzukommen.“ In Zukunft muss das Franz-Josef Eifel etwas weniger tun. Wenn vorher überhaupt noch Zweifel bestand – mit einer Wahnsinnskollektion aus dem Jahrgang 2016 gehört das Weingut aus Trittenheim in die Champions League an der Mosel. Franz-Josef Eifel  bewirtschaftet den Betrieb seit 1985 in vierter Generation.
Die Mehrzahl der Weine kommen aus den beiden Trittenheimer Lagen Altärchen und Apotheke. Riesling gibt natürlich den Ton an, dazu gibt es etwas Weißburgunder. Auf Miniterrassen in teilweise schwer  zugänglichen Steilhängen entstehen Weine mit Substanz und Tiefe. Ein Großteil der bis zu 80 Jahre alten Reben ist wurzelecht. Aus den ältesten Parzellen kommen dann auch die Grands Crus des Weinguts: Sonnenfels, Goldstückchen und Die große Leidenschaft. Logische Folge, dass die Eifels diese Kleinode der Weinkultur ökologisch bewirtschaften. Im Keller setzt man auf „kontrolliertes Nichtstun“. Dies schließt Spontanvergärung genauso ein wie den Verzicht auf Zusätze oder  Schönung.
Franz-Josef Eifel spielt die ganze Klaviatur an Stilistiken in großer Klasse. Egal ob trocken oder süß, ob Kabinett oder Auslese, jeder Wein hat das richtige Maß und besitzt das richtige Gewicht. Seine Weine bestehen aus einem fast unsichtbaren  Gerüst, sind kraftvoll und schwerelos zugleich. Der trockene Weißburgunder vom Altärchen ist der perfekte Einstieg, um sich mit der Handschrift von Franz-Josef Eifel vertraut zu machen. Sehr klar, zurückhaltend und doch packend, mit Frische und Fokus. Eher ein filigraner Vertreter aus dem großen Weißburgunder-Spektrum. Der Riesling Kabinett aus der Apotheke zeigt sich noch verhalten, lässt aber Kraft
und lineare Struktur erkennen. Entgegenkommender sind dagegen die beiden Kabinette aus dem Altärchen. Beide zeigen reintönige Frucht, schiefrige Nuancen und Geradlinigkeit. Dazu eine wunderbare Süße-Säure-Balance, die allen Eifel-Weinen innewohnt. In keinem Wein wirkt die Süße plakativ. Sie wirkt fast luftig, sensorisch unterstützt eher die Empfindung der Textur.
Ein starkes Trio bilden die drei trockenen Rieslinge aus der Apotheke. Jeder ausgestattet mit eigenem Charakter, signalisieren sie dennoch die gemeinsame
Familienzugehörigkeit. Der „Su wie frieja“ zeigt entgegenkommende und saftige Frucht – eher der kommunikative Typ in diesem Apotheke-Clan. Die „Alten Reben“ übernehmen den beobachtenden Part: noch etwas reduktiv, dahinter aber  konzentrierte Limonenfrucht und viel Substanz am Gaumen. Das Oberhaupt der drei ist jedoch der „Sonnenfels“: erhaben, mehrdimensional und fordernd. Ein Meisterwerk des trockenen Mosel-Rieslings, ausgestattet mit einem tollen Reifepotenzial.
Zum Schluss dann die Königsdisziplinen an der Mosel, die vielleicht bei so  manchem Kollegen neidvolle Blicke erzeugen. Was Franz-Josef Eifel an Spät- und Auslesen in diesem Jahrgang vorstellt, ist schlichtweg grandios. Schwer fällt es,  einen Wein hervorzuheben – durch die Bank sind es Weine, die internationale Klasse haben. Die Spätlese Goldstückchen trägt ihren Namen zu Recht: Eine unglaubliche kristalline Reinheit prägt diesen Riesling. Dazu Energie, Finesse und Länge, alles Attribute eines großen Weins. „Die große Leidenschaft“ ist der Name einer der beiden Auslesen von der Apotheke, und blitzartig wird beim Probieren dieses Finessenbündels klar, warum Franz-Josef Eifel diese großartigen Weine erzeugen kann, was seine Triebfeder dafür ist. Es ist die Leidenschaft für diese Landschaft und für Riesling, die Leidenschaft für das Leben und die vielen schönen Momente und Überraschungen, welches es für uns bereithält.."

 

 

Anzahl der verkosteten Weine: 12   -   Bewertungen: 87–95 Punkte:

 

2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Goldstückchen - 94
22 € | 7,5 %
2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Sonnenfels - 92
26 € | 12 %
Apotheke in trockener Perfektion:
konzentrierte, jedoch subtile Frucht, strukturiert,
linear, fast salziges langes Finish.
2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese Alte Reben - 92
18 € | 7 %
2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Spätlese feinherb Jungheld - 91
18 € | 10 %
2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Alte Reben - 90
18 € | 11,5 %
2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Su wie frieja - 90
12 € | 11 %
2016 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett - 88
9,80 € | 7,5 %
2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett trocken - 88
9,80 € | 10,5 %
2016 Trittenheimer Altärchen Riesling Kabinett feinherb - 87
9,80 € | 9,5 %
2016 Trittenheimer Altärchen Weißburgunder - 87
10 € | 10 %
2013 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese * - 95
25 €/0,5 Lit. | 7 %
2016 Trittenheimer Apotheke Riesling Auslese Die große Leidenschaft - 94
22 € | 10 %

Weingut Franz-Josef Eifel
Engelbert-Schue-Weg 2
54349  Trittenheim

Telefon:
+49 (0) 6507 - 70009

 

E-Mail:

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